Dienstag, 08.Mai.2012
DLRG KG Rheingau übt den Ernstfall
Am 01. Mai 2012 startete die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Kreisgruppe Rheingau e.V. die Wasserrettungsdienstsaison 2012. Damit auch in diesem, für die DLRG historischen Jahr, die Einsatzkräfte für eventuelle Einsätze gut vorbereitet sind, wurde am Sonntag, 29.04.2012 unter der Federführung des Technischen Leiters Einsatz, Frank Edinger und dem Bootswart Attila Börner, mit den aktiven Helferinnen und Helfer der Ernstfall geprobt.

Dienstag, 08.Mai.2012
DLRG: Zweifel an Hallenbad-Ausstieg
Die DLRG Rheingau bezweifelt, ob Zweckverbandsmitglieder auf Grundlage des geänderten Gesetzes über kommunale Gemeinschaftsarbeit aus dem Rheingaubad aussteigen können. Das neue Gesetz sieht grundsätzlich ein erleichtertes Kündigungsrecht für Zweckverbandsmitglieder vor. Allerdings greift die Regelung nur bei Verbänden, deren Aufgaben nicht auf gesetzlichen Verpflichtungen beruhen. Beim Rheingaubad handelt es sich um ein Sportbad – Schutz und Pflege des Sports wiederum sind bereits in der hessischen Verfassung verankert.
Dienstag, 08.Mai.2012
DLRG Kritik an Rheingau-Bad-Diskussion
Kritisch verfolgt Markus Hölzel, 1. Vorsitzender der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Rheingau, die derzeitige Diskussion um das Rheingau-Bad. Wegen der angespannten Haushaltslage des Rheingau-Taunus-Kreises wird unter anderem auch der Verbleib des Landkreises im Zweckverband Rheingau-Bad thematisiert. Besonders einige Kreistagspolitiker fordern einen Ausstieg. Was die DLRG dabei vermisst ist einen Konzept, wie es anschließend mit dem Rheingau-Bad weitergehe.
Donnerstag, 01.Dezember.2011
3. 10-Stunden-Schwimmen im Rheingau-Bad am 7. Januar 2012
Wie in den vergangenen Jahren veranstaltet die DLRG Kreisgruppe Rheingau e.V. ihr 10-Stunden-Schwimmen auch in 2012. Am Samstag, den 7. Januar starten wir ab 8 Uhr sportlich ins neue Jahr. Mitmachen kann jedermann - wir freuen uns auf Sie! Nähere Informationen und Anmeldung bis zum 3. Januar 2012 unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
und im Veranstaltungsplakat, das Sie sich hier herunterladen können.
Freitag, 28.Oktober.2011
DLRG kritisiert Vorgaben des Regierungspräsidiums zum Rheingau-Bad
Jährlich ertrinken in Deutschland noch immer 500 Menschen, darunter oft genug Kinder und Jugendliche. 45% der Schüler können nach Ende der Grundschule nicht sicher schwimmen. Dramatische Zahlen, die aufzeigen wie wichtig der Erhalt des einzigen öffentlichen Hallenbades im Rheingau ist.
Deshalb stößt die jetzige Weisung des Regierungspräsidiums in Darmstadt bei der Rheingauer Kreisgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) auf heftige Kritik. Der Regierungspräsident fordert aktuell den Rheingau-Taunus-Kreis zum Ausstieg aus dem Rheingau-Bad aus. Überlasse man die finanzielle Verantwortung alleine den Städten Geisenheim und Rüdesheim, dürfte dies die beiden Kommunen überfordern und den Fortbestand des Rheingau-Bades insgesamt gefährden.
Es ist schon erstaunlich welche Milliarden-Beträge derzeit in den europäischen Rettungsfond fließen; für die jährliche Rheingau-Bad Umlage des Landkreises in Höhe von 250.000,- € langt es aber scheinbar nicht mehr, so Markus Hölzel – 1. Vorsitzender der DLRG Rheingau. Die Vorgabe aus Darmstadt ist für Hölzel wenig innovativ, besonders auch deshalb, weil das Rheingau-Bad mit Beteiligung des Rheingau-Taunus-Kreises gerade frisch saniert wurde und sich das Bad in einem guten Zustand präsentiert. Die Besucherzahlen gehen nach oben, im Jahr zählt man derzeit über 100.000 Besucher.
Das Rheingau-Bad wird von der Bevölkerung genutzt und gewollt. Wer dem Hallenbad die finanziellen Grundlagen entziehen wolle, gefährdet den Fortbestand des Bades. Die DLRG versteht sich als Lobby insbesondere für Kinder und Jugendliche, die Zugang zu Hallenbädern benötigen, um ihre Schwimmfertigkeiten zu festigen und auszubauen. Man werde deshalb zusammen mit der Rheingauer Bevölkerung um den Erhalt des Rheingau-Bades kämpfen.